Betrieb

Die Lösungen von docs&rules werden in der Regel von spezialisierten Rechenzentren bereitgestellt. Unternehmensweit eingesetzte Systeme werden häufig mit einem Cluster von Rechnern betrieben, die z.B. die E-Mails jeweils für eine Gruppe (beispielsweise eine Region) verarbeiten. Dies gilt analog für Hosting bzw. Outsourcing-Anbieter, die entsprechende Dienstleistungen in vielen Unternehmen rund um die Uhr (7X24) gleichzeitig anbieten. Pro Rechenzentrum bzw. Cluster Servern fallen dabei hunderttausende von Vorfällen in kurzer Zeit an, die den Mandanten zugeordnet und zeitlich asynchron verarbeitet werden.

Spezielle Komponenten erleichtern den professionellen Betrieb durch Service Provider

So werden beim Einsatz des MailAnalyzers die E-Mails an zentraler Stelle sehr schnell übernommen, um dann an ein seinerseits geclustertes docs&rules-Framework für die Analyse und Verarbeitung übergeben zu werden. Dieses Framework und seine Komponenten können wiederum verteilt auf einer Gruppe von Rechnern ablaufen, um so den gewünschten Performance-Anforderungen gerecht zu werden. Dadurch kann die Zeit, die zwischen der Kopie einer E-Mail und deren Analyse bzw. dem Empfang und der Freigabe der E-Mail zur Verarbeitung nach dem Eintreffen der asynchronen Analyseinformationen vergeht, minimiert werden.

Das „Monitoring“ liefert zu jeder Komponente einen Status in „Rot“, „Gelb“ oder „Grün“. Im Detail kann jeweils die Wartungshistorie einschließlich der Ereignisse, einem Kommentar des Administrators und dem Status des Endergebnisses abgerufen werden. Es wird auch dargestellt, welche Wartungsarbeiten vom Betrieb in nächster Zukunft angegangen werden müssen. Der Administrator wird vom System automatisch (E-Mail, Eskalation, stetige Erinnerung) dazu angehalten, die entsprechenden Einträge zeitnah vorzunehmen. Eine Komponenten für „Audit/Logging“ sorgt für die sichere Protokollierung von Systemereignissen und Anwenderaktionen.


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